HighTop Influenza A/B, RSV, | Profi Schnelltest | Verfallsdatum: 01.2025

 

  • 1x Gebrauchsanweisung
  • Testvorgang Nasal
  • Einfache Handhabung
  • Testergebnis in 15 Minuten
  • Hohe Sensitivität & Spezifität
  • Erkennt Omikron, Delta, Epsilon
  • Evaluiert vom Paul-Ehrlich Institut
  • 20x sterile Einwegtupfer
  • 20x einzeln verpackte 4in1 Testkassetten
  • 20x Extraktionsröhrchen, Pufferlösung und Dosierspitze
Menge ab Packungspreis Basispreis
1 42,90 2,145 /Stk.
10 36,90 1,845 /Stk.
24 34,90 1,745 /Stk.
48 34,40 1,720 /Stk.
92+ 34,00 1,700 /Stk.

Unser Preis:

42,90

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Art-Nr.: 7751 Kategorie
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HighTop Influenza A/B, RSV, Covid-19 Profi Schnelltest – 20er Box, Verfallsdatum: 01.2025a

 

Der HighTop 4in1 Combo Profi Test ermöglicht einen schnellen Nachweis von COVID-19, Influenza A/B und dem RS-Virus in Kliniken und Arztpraxen.

Sie erhalten Ihr Ergebnis innerhalb von 10-15 Minuten.

Im Lieferumfang des Profi Schnelltests sind 20 einzeln verpackte 4in1 Testkassetten zusammen mit 20 Extraktionsröhrchen, die bereits eine integrierte Pufferlösung und Dosierspitze enthalten. Außerdem sind 20 sterile Einwegtupfer im Set enthalten, sowie eine detaillierte Gebrauchsanweisung für eine einfache Anwendung.

Die Probenentnahme kann naso- oder oropharyngeal erfolgen. Der Test erkennt auch Varianten wie Delta, Omikron und Epsilon. Jede Box enthält 20 Tests mit vorgefüllter Pufferlösung. Ideal für medizinisch geschultes Personal.

 

Dokumente:

  • Hightop 4in1 Combotest EU-Konformitätserklärung

 

  • Hightop 4in1 Combotest klinische Validierung (englisch)

 

  • Hightop 4in1 Combotest Infoflyer

 

Eigenschaften :

  • SARS-CoV-2: Sensitivität 95,00%, Spezifität 99,75%
  • Influenza A: Sensitivität 93,02%, Spezifität 97,75%
  • Influenza B: Sensitivität 93,62%, Spezifität 97,84%
  • RSV: Sensitivität 94,12% Spezifität 97,87%
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Corona-Schutzmaßnahmen – ab Oktober 2022

 

Seit 1. Oktober 2022 bis 7. April 2023 gilt ein neuer Rechtsrahmen für die Corona-Schutzmaßnahmen. Ziel der Neuregelungen ist, vor allem den Schutz vulnerabler Gruppen im Herbst und Winter zu verbessern. Was zu beachten ist – hier ein Überblick.

 

Bundesweite Regelungen

 

Seit 1. Oktober 2022 bis 7. April 2023 gelten bundesweit in bestimmten Bereichen spezifische Schutzmaßnahmen:

  • Im öffentlichen Personenfernverkehr gilt eine FFP2-Maskenpflicht. Kinder und Jugendliche von sechs bis einschließlich 13 Jahren sowie das Personal können auch medizinische Masken (OP-Masken) tragen.
  • Für den Zutritt zu Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gilt eine FFP2-Maskenpflicht und eine Testnachweispflicht. Dies gilt auch für Beschäftigte in ambulanten Pflegediensten und vergleichbaren Dienstleistern.
  • Für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher in Arztpraxen, Dialyseeinrichtungen und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.

Mögliche weitergehende Maßnahmen der Länder

 

Die Länder können darüber hinaus weitergehende Regelungen erlassen, um die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems oder der sonstigen kritischen Infrastruktur zu gewährleisten.

Maskenpflicht:

  • im öffentlichen Personennahverkehr
  • in öffentlich zugänglichen Innenräumen. Dies gilt auch für den Bereich Kultur, Sport, Freizeit sowie Gastronomie. Hier gibt es eine Ausnahme: Wer über einen Testnachweis verfügt, soll von der Maskenpflicht ausgenommen sein. Die Länder können diese Ausnahme auf Personen ausweiten, die nachweisen können, dass sie frisch geimpft oder genesen sind.
  • in Schulen und sonstigen Ausbildungseinrichtungen für Beschäftigte sowie Schülerinnen und Schüler ab dem 5. Schuljahr (soweit dies zur Aufrechterhaltung eines geregelten Präsenz-Unterrichts erforderlich ist)
  • Testpflicht:in Schulen, Kitas und anderen Einrichtungen wie Asylbewerberunterkünften, Obdachlosenunterkünften, Hafteinrichtungen

Informationen zu den Regelungen in den einzelnen Bundesländern finden Sie auf der offiziellen Seite der Bundesregierung unter folgendem Link:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198

Weitere Maßnahmen bei konkreter Gefahr der Gesundheitslage

 

Stellt ein Landesparlament für das gesamte Bundesland oder eine bestimmte Region eine konkrete Gefahr für die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems oder der sonstigen kritischen Infrastruktur fest, können weitere Maßnahmen angeordnet werden.

  • Maskenpflicht (FFP2-Maske oder medizinische Maske) bei Veranstaltungen im Außenbereich, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann.
  • Abstandsgebot und Personenobergrenze für Veranstaltungen in öffentlich zugänglichen Innenräumen.
  • Verpflichtung zur Erstellung von Hygienekonzepten für Groß- und Einzelhandel, Betriebe, Einrichtungen, Gewerbe, Veranstaltungen im Freizeit-, Kultur- und Sportbereich.

Neue Informationen zum Impfstatus:

Seit dem 1. Oktober 2022 gilt als rechtlich vollständig geimpft, wer drei Mal geimpft ist. Ausnahmen wird es nach durchgemachter Infektion mit dem Corona-Virus geben: Hier werden zwei Impfungen reichen,

– wenn vor der ersten Impfung eine mit Antikörpertest nachgewiesene Infektion erfolgte oder
– wenn vor der zweiten Impfung eine mit PCR-Test nachgewiesene Infektion erfolgte oder
– wenn nach der zweiten Impfung eine mit PCR-Test nachgewiesene Infektion erfolgte und seit der Testung 28 Tage vergangen sind.

Der Impfstatus spielt bei den Corona-Schutzmaßnahmen keine Rolle mehr. Er entscheidet nicht mehr über Zugangsmöglichkeiten etwa zu Restaurants oder Veranstaltungen wie im vergangenen Winter. Um gut geschützt zu sein, ist eine dritte Impfung dennoch notwendig.

 

Quelle: bundesregierung.de

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